Schlaganfallzentrum

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Die sichere und komfortable Positionierung beim Sitzen und Schlafen nach einem Schlaganfall

In der Frühphase nach einem Schlaganfall kann eine korrekte Schlaf- und Sitzhaltung Patienten helfen, Komplikationen wie Spasmen und Muskelkontrakturen vorzubeugen und eine normale Gelenkstellung zu bewahren. Besonders wenn der Patient im Bett liegt, ist eine bequeme und sichere Position umso wichtiger; empfohlen wird die Lagerung auf der nicht betroffenen Seite, während die Rückenlage reduziert werden sollte. Hier finden Sie die Leitlinien der Stroke Foundation New Zealand für Schlaganfallüberlebende und deren Angehörige, um die sicheren und komfortablen Haltungen beim Schlafen und Sitzen zu erlernen.

Liegen im Bett:Verwendung von Kissen zur Unterstützung der oberen und unteren Gliedmaßen des Patienten

Liegen auf der nicht betroffenen Seite

·Ein Kissen für den Kopf

·Schulter- und Beckengürtel nach vorne

·Kopf und Rumpf gerade

·Arm und Bein entspannt nach vorne auf Kissen abgelegt

·Kissen hinter dem Rücken

Liegen auf der betroffenen Seite

·Das betroffene Schulterblatt sanft nach vorne bringen

·Das betroffene Bein nach vorne gebeugt

·Der Arm ruht auf dem Bett, Handfläche nach oben

Liegen im Bett

·Der betroffene Arm wird durch ein Kissen gestützt

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Bildquelle: STROKE FOUNDATION NZ

Sitzen: Verwendung von Kissen zur Unterstützung der betroffenen Seite

·Der Rücken wird durch den Stuhl gestützt

·Der betroffene Arm wird auf einer verstellbaren Unterlage gestützt

·Gleichmäßige Gewichtsverteilung über beide Gesäßhälften

·Füße flach auf dem Boden

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Bildquelle: STROKE FOUNDATION NZ

Geeignetes Training für Schlaganfallpatienten mit Handdysfunktion in der Superfrühphase

Im frühen Rehabilitationsprozess kann neben der Aufmerksamkeit für die Körperhaltung passives Training einbezogen werden, um zu verhindern, dass ungenutzte Muskeln verkümmern. Mithilfe einer äußeren Kraft sollten die betroffenen Hände des Patienten sanft bewegt werden, wodurch Bewegungssignale von Muskeln und Haut an das Gehirn gesendet und die motorischen Nerven des Gehirns aktiviert werden.

In Kombination mit weicher robotischer Exoskelett-Technologie und Neurowissenschaft kann der weiche robotische Hand-Rehabilitationshandschuh von SYREBO®, einschließlich eines passiven Trainingsmodus, die betroffene Hand zu Beuge- und Streckübungen antreiben und Patienten helfen, motorische Handfunktionen neu zu erlernen und wiederzuerlangen. Dank seiner einfachen Handhabung, Flexibilität & Zugänglichkeit ist der robotische Handhandschuh von SYREBO® für viele Patienten zur bevorzugten Wahl für die Rehabilitation zu Hause geworden. Durch die Integration von aktivem und passivem Training kann der weiche robotische Handschuh Patienten helfen, die Genesung zu beschleunigen und ihre Selbstständigkeit wiederzuerlangen.

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