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Schlaganfallzentrum

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Schlaganfallüberlebender: 66 Jahre alt

Nov 21, 2024

Patientenbeschreibung:

Eine 66- -Jährige Frau, die ein plötzliches Beginn der linken Schwäche, die verschwommene Sprache und die Mundabweichung nach links auftrat. Sie hatte auch Schwierigkeiten in der Bettmobilität und täglichen Lebensaktivitäten.

 

Anamnese:

Der Patient hat in den letzten drei Jahren eine Bluthochdruck in der Vorgeschichte zusammen mit einer erweiterten Kardiomyopathie gehabt. Sie wurde aufgrund des plötzlichen Einsetzens der Symptome in die Notaufnahme aufgenommen und aufgrund einer verringerten Sauerstoffsättigung intubiert. Anschließend wurde sie auf die Intensivstation versetzt und mit einer Vielzahl von Medikamenten behandelt.

 

Körperliche UntersuchungErgebnisse:

Die Gesichtsasymmetrie wurde mit Mundecken nach links beobachtet. Der Patient war bewusstlos und nicht orientiert. Der linksseitige Muskeltonus wurde verringert. Die oberflächlichen, tiefen und integrierten kortikalen Reflexe wurden verringert und Plantarflexe wurden gebeugt. Die Untersuchung des Schädelnervs zeigte die Beteiligung des Gesichtsnervs (sensorische und motorische Teile), einen Teil des Vestibulocochlear -Nervs, die Broca -Aphasie und die Dysphagie.

 

Ergebnisse pathologischer Tests und anderer Untersuchungen:

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ergab eine ausgeprägte keilförmige intraaxiale Hypodensität, an der die graue und weiße Substanz der rechten frontalen, parietalen und zeitlichen Lappen beteiligt ist, was auf einen akuten Infarkt hindeutet, der dem bilateralen MCA-Territorium entspricht, begleitet von einem 11- mm Mittellinienschicht.

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Behandlungsplan:

Stationäre Rehabilitation (1 bis 2 Wochen): Es wurden verschiedene Behandlungsmaßnahmen durchgeführt, wie z.

Ambulante Rehabilitation (3 bis 6 Wochen): Oropharyngealum Umschulung, Gesichtsübungen, Sit-zu-standes-Training, ein Skapular-PNF-Muster usw. wurden unter Verwendung von Syreebo-Rehabilitationshandschuhen durchgeführt.

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Erwartete Ergebnisse des Behandlungsplans:

Verbesserte motorische Funktion, reduzierte Komplikationen und verbesserte Fähigkeit des Patienten, Aktivitäten des täglichen Lebens durchzuführen.

 

Tatsächliches Ergebnis:

Das Rehabilitationsprogramm von Syrebo Handschuhe erwies sich als vorteilhaft und enthält bemerkenswerte Verbesserungen in der motorischen Funktion, der Gesichtssymmetrie und der funktionalen Unabhängigkeit. Die Lebensqualität der Patientin verbesserte sich und sie könnte in ihren täglichen Routinen energischer sein. Das kontinuierliche Engagement für Heimübungen und regelmäßige Stärkung der Sitzungen stellten im Laufe der Zeit solche Verbesserungen fest.

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