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Schlaganfall-Überlebende: 66 Jahre alt - Schlaganfall-Zentrum

Patientenbeschreibung:

Eine 66-jährige Frau stellte sich mit plötzlich einsetzender linksseitiger Schwäche, verwaschener Sprache und einer Mundverziehung nach links vor. Sie hatte zudem Schwierigkeiten bei der Mobilität im Bett und bei den Aktivitäten des täglichen Lebens.

Krankengeschichte:

Die Patientin hatte in den vergangenen drei Jahren eine Vorgeschichte von Bluthochdruck sowie eine dilatative Kardiomyopathie. Sie wurde aufgrund des plötzlichen Einsetzens der Symptome in die Notaufnahme eingeliefert und wegen einer verminderten Sauerstoffsättigung intubiert. Anschließend wurde sie auf die Intensivstation verlegt und mit einer Vielzahl von Medikamenten behandelt.

Ergebnisse der körperlichen Untersuchung:

Es wurde eine Gesichtsasymmetrie mit nach links verzogenen Mundwinkeln beobachtet. Die Patientin war bewusstlos und nicht orientiert. Der Muskeltonus auf der linken Seite war vermindert. Oberflächliche, tiefe und integrierte kortikale Reflexe waren vermindert, und die Plantarreflexe waren gebeugt. Die Hirnnervenuntersuchung zeigte eine Beteiligung des Gesichtsnervs (sensorische und motorische Anteile), des Gleichgewichtsanteils des Nervus vestibulocochlearis, eine Broca-Aphasie und eine Dysphagie.

Ergebnisse pathologischer Tests und weiterer Untersuchungen:

Die Magnetresonanztomografie (MRT) zeigte eine deutliche keilförmige intraaxiale Hypodensität mit Beteiligung der grauen und weißen Substanz des rechten Frontal-, Parietal- und Temporallappens, was auf einen akuten Infarkt entsprechend dem beidseitigen MCA-Versorgungsgebiet hindeutet, begleitet von einer Mittellinienverlagerung von 11 mm.

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Behandlungsplan:

Stationäre Rehabilitation (1 bis 2 Wochen): Es wurden verschiedene Behandlungsmaßnahmen umgesetzt, wie multimodale auditive Stimulation, effektive Lagerung der hemiplegischen Haltung, thorakale PNF-Techniken und Bettaktivitätstraining.

Ambulante Rehabilitation (3 bis 6 Wochen): Oropharyngeales Retraining, Gesichtsübungen, Sitz-zu-Stand-Training, skapuläres PNF-Muster usw. wurden unter Verwendung von Syrebo-Rehabilitationshandschuhen durchgeführt.

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Erwartetes Ergebnis des Behandlungsplans:

Verbesserte motorische Funktion, reduzierte Komplikationen und eine gesteigerte Fähigkeit der Patientin, Aktivitäten des täglichen Lebens auszuführen.

Tatsächliches Ergebnis:

Das Rehabilitationsprogramm mit den Syrebo-Handschuhen erwies sich als vorteilhaft und zeigte deutliche Verbesserungen bei motorischer Funktion, Gesichtssymmetrie und funktioneller Selbstständigkeit. Die Lebensqualität der Patientin verbesserte sich, und sie konnte ihren Alltag energischer bewältigen. Kontinuierliches Engagement bei Heimübungen und regelmäßige Kräftigungseinheiten hielten diese Verbesserungen über die Zeit aufrecht.

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