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Der gute Helfer des Therapeuten — weiche Handrehabilitations-Roboterhandschuhe - Schlaganfallzentrum

In den letzten Jahren haben Wissenschaftler erforscht, wie sich starre Roboter besser in den menschlichen Körper integrieren lassen, und daraus das Konzept der weichen Roboter entwickelt. Das größte Merkmal des weichen Rehabilitationsroboters ist seine geringe Steifigkeit, sein geringes Gewicht und seine bequeme Handhabung. Die Schwierigkeit bei der Entwicklung eines flexiblen Exoskeletts liegt vor allem in der Kraftübertragung, also darin, wie Kraft sicher und präzise abgegeben werden kann, was wiederum eine Mustererkennung auf Basis von Algorithmen der künstlichen Intelligenz erfordert. Das heißt, durch am Körper getragene Sensordaten werden die Punkte identifiziert, die im Bewegungszyklus Unterstützung benötigen, und an verschiedene Bewegungsmuster angepasst.

Die neuen Rehabilitations-Roboterhandschuhe, die auf dem geschlossenen Regelkreismodell „zentral-peripher-zentral" basieren, gehören derzeit zu den fortschrittlicheren theoretischen Systemen zur Förderung der Erholung der Handfunktion.

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1. Multisensorische Stimulation (visuell | auditiv | taktil)

Durch mehrdimensionales, szenenbasiertes Training können Patienten verschiedene Fingerfunktionstrainings leicht, mit Freude und eigenständig absolvieren.

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2. Gespiegelte Szenen aus dem täglichen Leben im Training

Für die Handrehabilitation haben Studien gezeigt, dass das „Lernen in funktionellen Hirnarealen" für Aktivitäten des täglichen Lebens (ADLs) im Vergleich zu Einzelgelenkübungen nicht nur die Motivation des Patienten steigert, sondern auch den Rehabilitationseffekt verbessert.

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3. Innovative Spiegeltherapie (Master-Slave-Training)

Die gesunde Hand des Hemiplegie-Patienten trägt einen Datenhandschuh mit integrierten Geräten zur Erfassung von Bewegungsinformationen, und die gelähmte Hand trägt einen Kraft-Handschuh mit künstlichen Muskeln, sodass ein Rehabilitationstraining möglich wird, bei dem die gesunde Hand die betroffene Hand zur Ausführung der Spiegelbewegung steuert. Im Vergleich zur traditionellen Spiegeltherapie ermöglicht Syrebo dem Patienten, die realen Bewegungen der betroffenen Hand zu beobachten, statt des „Trugbildes" im Spiegel. Dieses visuelle Feedback soll die Großhirnrinde deutlicher und wirksamer stimulieren; die reale, vom Kraft-Handschuh angetriebene Bewegung der Hand verstärkt den Rehabilitationseffekt zusätzlich.

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Gemäß der Sichtweise der „links-rechts-Balance" kann die Bewegung der betroffenen Hand in einem normalen Muster die funktionelle Rekonstruktion des betroffenen Hirnareals stärken und fördern, wodurch sich das dynamische Gleichgewicht zwischen den beiden Hirnhemisphären verbessern oder sogar wiederherstellen lässt. Und die Theorie, dass „obere und untere Extremitäten eine Einheit bilden", zeigt, dass sich bei Hemiplegie-Patienten mit einer Besserung der oberen Extremitäten und Hände auch die unteren Extremitäten bessern. Werden sie gleichzeitig behandelt, lassen sich bessere Ergebnisse erzielen und die Erholung der motorischen Funktionen von Schlaganfallpatienten schnell verbessern.

4. Vollzyklische Rehabilitation der Handfunktion

Vier Rehabilitationsmodi (passiv-assistiert-aktiv-Widerstand) erfüllen die Anforderungen einer vollzyklischen Rehabilitation.

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Neben den Handschuhen kann es auch an Knöcheln und Handgelenken angeschlossen werden, und mehrere Gelenke können gleichzeitig trainiert werden, um die Effizienz der Rehabilitation zu steigern. So können Patienten schnell in ihr normales Leben zurückkehren.